Haarwachstum

Hier sammle ich die Tipps und Tricks, die dazu verhelfen sollen, das Haar schneller wachsen zu lassen

Ernährung
Die richtige Ernährung - logisch, wenn dem Körper etwas fehlt, dann nimmt er sich die Nährstoffe nicht etwa aus den lebenswichtigen Organen sondern greift Haut, Nägel und Haare an. Das Ergebnis: Brüchige Nägel, schuppige Haut und stumpfes, schwach nachwachsendes Haar. Die Lösung: Eine ausgewogene Ernährung. Hilfreich können auch Ernährungsratgeber sein.
Grundsätzlich gibt es einige Nahrungsergänzungsmittel, die sich besonders gut auf die Bedürfnisse von Haut, Nägeln und Haaren auswirken. Die gute alte Bierhefe kann ebenso gut helfen wie Präparate aus Zink und Biotin.

Gifte vermeiden
Alles, was für unseren Körper schlecht ist, wirkt sich auch negativ auf unser Haarwachstum aus. Deshalb gilt: So wenig Alkohol wie möglich, keine Zigaretten und erst recht keine anderen Drogen. Das sollte selbstverständlich sein, wird hier aber der Vollständigkeit halber nochmal erwähnt ;)

Kopfhautmassage
Täglich 3-5 Minuten sanft, in kreisenden Bewegungen die Kopfhaut massieren kann Wunder wirken. Die Blutzirkulation wird angeregt, die Haarwurzel gestärkt und stimuliert..
Besonders gut funktioniert die Massage, wenn man sie mit hochwertigen Pflanzenölen und Haarölen kombiniert. Geeignet sind meiner Meinung nach: Kokosöl, Sesamöl und Rizinusöl.

Die Öle kann man auch sehr gut mit Kräutern veredeln, um die Kopfhaut noch besser zu durchbluten und zu nähren. Besonders gut geeignet sind: Henna, Brahmi, Eukalyptos, Amla, Rosmarin.... Diese Pflanzen können auch, zu Pulver zerstoßen und mit Wasser zu einem Brei angerührt, eine ausgezeichnete Packung für die Kopfhaut darstellen. Mehr dazu unter Öle Und Kräuter




Wechselduschen
... erfüllen den gleichen Zweck wie Massagen: Die Durchblutung um die Haarwurzeln herum wird angeregt, Schadstoffe werden ausgeschieden und das Haar kann sich voll entfalten.
(Im Ayurveda sagt man der Wechseldusche des Kopfes nach, sie reinige den Kopf von schlechten Gedanken, wirke gegen Stress und Traurigkeit. )

Wärme
Seid ihr auch schonmal aus einem längeren Urlaub im Süden zurückgekommen und habt festgestellt, dass euer Ansatz wieder ziemlich sichtbar geworden ist??
Ja, das kenne ich. Das liegt daran, dass Haare in Phasen wachsen. Wenn der Körper mitgeteilt bekommt, dass es Frühling ist, setzt er seine Ressourcen in Wachstum, Regenerartion. Die Folge: Haare und Nägel sprießen ungewöhnlich schnell.


Was helfen könnte - aber nicht wissenschaftlich bewiesen ist

Schneiden nach dem Mond
Ich persönlich halte wenig davon - doch manche schwören darauf, dass es ihnen geholfen hat, bei zunehmendem Mond oder im Zeichen der Jungfrau die Haare schneiden zu lassen.

Viel Wasser trinken
Nicht wissenschaftlich bewiesen, für mich aber durchaus denkbar.
Ob es nun an den vielen zugeführten Mineralien liegt, am Entschlacken und Durchspülen oder einfach daran, dass es gesund ist - viel zu trinken, kann zumindest nicht schaden ;)

Alles, was NICHT hilft - Mythen übers Haarwachstum

Spitzen schneiden
Wer sich das ausgedacht hat, war höchstwahrscheinlich neidisch auf die schönen langhaarigen Menschen und wollte ihnen schaden ;) 
Scherz beiseite: Natürlich hilft das Spitzenschneiden absolut nicht! Haare sind totes Gewebe, es hat keinen Einfluss auf die Haarwurzeln, was an den Spitzen passiert. Natürlich - schneiden hilft gegen Spliss. Aber das wars dann auch schon. 




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