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Donnerstag, 13. Juni 2013

Schleichwerbung oder: Wo ich mein Henna kaufe

Hallöchen meine Liebsten,

bei mir ist es mal wieder allerhöchste Eisenbahn - die nächste Hennabehandlung steht an.
Leider sind meine Vorräte mittlerweile restlos aufgebraucht und da musste Nachschub her. Also dachte ich mir, ich stelle euch einmal meine nie versiegende Henna-Quelle vor!

Ich habe bei Besser Natur bestellt, bzw. deren Ebay Shop (Links am Schluss). Meiner Erfahrung nach ist das die günstigste und gleichzeitig qualitativ beste Quelle für Henna, neutrales Henna und Indigo.

Ein Beispiel zur Preisgestaltung: 
100 g reines Henna kosten hier 1,60 €, 1 kg 11,60 € - man hat also schonmal einen ordentlichen Mengenrabatt auf das ohnehin schon günstige Produkt. So kann auch ich mit meiner Matte mir mal eine Behandlung des ganzes Haares leisten.

Und was ist mit der Qualität? 
Vorweg: wir haben ihr kein ultrafeines Body Art Quality Henna - das kann man für den Preis nun wirklich nicht erwarten.
Aber: Das Henna ist naturrein, ohne Farbverstärker wie Picramate und nicht mit Weizenprotein o.ä. gestreckt. Wenn ich mir was dazu mischen will, kann ich das selber tun, im Gegensatz zu den Produkten von Sante (für ihre 90 g Inhalt doch sehr teuer!) oder den picramatbelasteten (dafür billigen) Produkten vom Inder oder Türken.

Und was hat der Shop sonst noch zu bieten? 
Bei Besser Natur werden vor allem Tees, Trockenfrüchte, Gewürze und so interessante Pflanzenpulver wie Guarana verkauft.
Beim Shop konnte ich neulich aufgrund einer technischen Störung nicht bestellen, habe mich dann für den Ebayshop entschieden. Versand war super schnell und der Kontakt auch sehr nett.
Ganz klare Bestellempfehlung.

Das ist meine Bestellung, mit einem kleinen Pröbchen getrockneter Mango und einer Anleitung zum Hennagebrauch:


Und hier die Links: 


Wo kauft ihr denn euer Henna? habt ihr eine noch bessere Quelle für große Mengen gefunden? Wenn ja, schreibt mir einen Kommi!

Dienstag, 24. Januar 2012

Die Sache mit dem Veganismus

Hallöchen meine lieben Leser,

tja, erst hört ihr 2 Wochen lang garnichts von mir und dann nerve ich euch jeden Tag mit was Neuem - so kanns gehen.
Heute möchte ich kurz über ein Thema reden, das in meiner Familie und in meinem Freundeskreis scheinbar als ziemlich nervig aufgenommen wird - fühlt euch nicht genötigt, weiterzulesen, wenn ihr die Schnauze voll habt von dem ewigen Öko-Gelaber:

Es geht heute um Veganismus.

Ich habe es schon einmal kurz angedeutet. Einer meiner Vorsätze für 2012 ist es, mehr und mehr auf alle tierischen Produkte zu verzichten. Und wenn man beginnt, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, stellt man fest, dass sich auch in einem schon recht "grünen" Blog wie diesem die ein oder andere Sache versteckt, über die man einmal nachdenken sollte.

Ich habe mir lange Zeit Gedanken darüber gemacht, wie ich es in Zukunft halte mit der Kosmetik und Pflege meiner Haare und wie ich mich dazu vor euch Lesern rechtfertige.
Fakt ist: Nicht nur in der Ernährung, auch in der Kosmetik kann man, mit etwas Übung, wunderbar auf tierische Produkte verzichten und trotzdem gesund und schön bleiben. Eine Tatsache, die in meinen Ohren mittlerweile selbstverständlich klingt.

Ich möchte aber trotzdem noch auf einige Dinge zu sprechen kommen, die in diesem Blog geschrieben wurden und mich meinen nicht-veganen sowie wohl-veganen Lesern erklären.

Konventionelle Kosmetik
Klar, als vegan leben-wollender Mensch wirkt sich diese Einstellung nicht nur auf das Essen aus, sondern auf alle Bereiche des täglichen Lebens. Für mich, die ich noch sehr frisch auf dem Gebiet bin, ist es schwer, die unglaubliche Fülle von Informationen über Firmen, die ihre Produkte an Tieren testen sowie Inhaltsstoffe, die aus tierischen Produkten gewonnen werden, zu verarbeiten.
Deshalb werde ich es mir für den Anfang leicht machen: Ich werde komplett Abstand nehmen von konventioneller Kosmetik und in der Pflege meines Haars und meiner Haut auf Öl, handgesiedete Seife und im Notfall Alverde-Produkte zurückgreifen.
Da es hier um natürliche Haarpflege geht, hoffe ich, dass euch dies zugute kommt! Trotzdem werde ich rückwirkend keine Einträge mit Reviews zu konventionellen Produkten löschen. Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen Standpunkt teilen würdet, aber es bleibt letztendlich natürlich eure eigene Entscheidung.

Nicht-Vegane selbstgemachte Kosmetik
Das berühmte Honig-Ei Shampoo, Joghurtkuren und so weiter - dies sind tatsächlich Beispiele für Produkte, die ich vermissen werde. Vor wenigen Wochen erst habe ich eine Ei-Kur gemacht und sie war wie immer wunderbar und ein toller Proteinlieferant für mein Haar.
Aber: Die Effekte sind nicht so gut, als dass ich dafür weiterhin das entstehende Tierleid in Kauf nehmen würde (siehe Links am Ende des Artikels). Tatsächlich müsste mir dann schon innerhalb von Sekunden eine knielange Wallemähne aus dem Kopf wachsen - was natürlich nicht passiert. Also bleibe ich für meine Haare bei Kokosöl als Proteinlieferant - ausprobiert wird natürlich weiter!
Auch diese Rezepte werde ich nicht rückwirkend aus meinem Blog löschen. Ich weiß, wie toll sie wirken und möchte euch auch hier die Entscheidung selbst überlassen. Ich selbst werde möglichst keine tierischen Produkte mehr kaufen, weder zum Essen, noch zur Haarpflege.

Handwerkszeug
Ja, auch daran gilt es, zu denken: Die Wildschweinborstenbürste zum Beispiel. Wenige Wochen vor meinem Entschluss hatte ich mir noch eine zugelegt und besitze nun zwei Stück.
Der positive Effekt ist unumstritten und ich liebe meine Bürsten nach wie vor. Es fällt mir wirklich schwer, darauf verzichten zu müssen (interessanterweise schwerer als auf Milch oder so hihi). Ich werde meine beiden Exemplare solange weiter benutzen, bis sie nicht mehr gebrauchsfähig sind und dann wohl keine neuen mehr nachkaufen.
Das gleiche gilt für eine Anschaffung, die ich für die nächsten Monate geplant hatte: Einen Hornkamm. Macht aber nichts, es gibt ebensoschöne hölzerne Kämme, die genausogut wirken.
Haarschmuck aus Horn, Geweih oder Knochen fällt ebenfalls flach, ist für mich aber ebenfalls kein Problem.
Auch die Berichte über die WBB werden nicht gelöscht.

Soweit meine Darstellungen. Ich weiß, liebe Veganerfreunde, ich könnte konsequenter sein. Ich könnte aufhören, hier "Werbung" für irgendeine Art tierischer Proudukte zu machen.
Und ich weiß, liebe Nicht-Veganerfreunde, es geht hier um Haarpflege, nicht um Ethik.

Ich habe versucht, einen Mittelweg zwischen allen bestehenden Interessen (nicht zuletzt meinen eigenen) zu finden, ohne jemanden zu verurteilen, zu vernachlässigen oder dessen Lebenseinstellung zu kritisieren. Bitte berücksichtigt meine Bemühungen dahingehend. Kommentare, die Veganer und Vegetarier als Öko-Idioten hinstellen bekomme ich bereits im Alltag zur Genüge zu hören, also verkneift sie euch, wenn möglich, bitte.

Wenn ihr Bereich seht, die ich in diesem Eintrag nicht abgedeckt habe (manchmal sieht man eben den Wald vor lauter Bäumen nicht), schreibt mir doch einen Kommi ;)

Und wenn euch das Thema Veganismus interessiert, dann empfehle ich euch einen Blick auf die folgenden Seiten (keine Angst: Keine Schlachthausbilder, die ihr nicht sehen wollt):

Blanc et Noir - Eine tolle Seite von sechs ganz verschiedenen Autoren, in dem es vor allem um vegane und tierversuchsfreie Kosmetik geht

Goveggie - Eine Infosammlung der Tierrechtsorganisation PETA über Veganismus


Und ein paar Bücher:




Montag, 13. Juni 2011

Sommer Haarstyle

... zum Schutz vor Sonne und Hitze oder einfach, um geöltes Haar zu verstecken.

Jaa, angefixt vom Langhaarnetzwerk habe ich mich heute mal über Kopftücher der verschiedenen Kulturkreise und deren Wickeltechniken schlau gemacht.
Ein Stil hat mir besonders gut gefallen, der "Bun", bei dem man aus dem eigenen Haar und dem Kopftuch einen dicken Dutt im Nacken knotet.
Der Bun ist seehr bequem zu tragen und ich finde ihn wirklich schick - naja, dieses blaue Tuch war das einzige, das ich in der Größe hatte und entspricht eigentlich nicht meinem Geschmack - aber mit einem schwarzen oder beigen Tuch stelle ich mir die Frisur sehr hübsch vor!

Erstmal Bilder:  
Klicken macht größer

Für diese Frisur braucht ihr:
  • Haarnadeln oder Krebsklammern für einen einfachen Dutt
  • Ein quadratisches Tuch ( c.a. 100 x 100 cm)
Ihr macht euch zuerst einen ganz normalen Dutt - möglichst haarschonend mit Haarnadeln oder kleinen Krebsklammern. Als nächstes faltet ihr das Tuch einmal in der Diagonalen, sodass ein Dreieck entsteht.
Legt euch das Tuch jetzt mittig über den Kopf, sodass die kürzere Spitze nach hinten hängt.

Ich nehme jetzt genau diese hintere Spitze und klappe sie hoch, lege sie auf meinem Kopf ab, sodass sie mir nicht im Weg ist. Jetzt werden die beiden seitlichen Spitzen unter dem Dutt eng zusammengeknotet. Am besten machst du einen Doppelknoten. Klappe die Spitze wieder nach unten und stopfe sie unter den Doppelknoten.
Jetzt werden die beiden überstehenden Enden um den Dutt herumgewickelt, sodass sich ein richtiger Knubbel daraus formt. Nochmal einen kleinen Knoten machen und alles, was noch übersteht, irgendwo drunterstopfen.

Und um meine ganze Erklärung ad absurdum zu führen, hier ein Video, wo das alles viel besser erklärt wird:




Hier kann man schöne Tücher kaufen: 



Mittwoch, 30. März 2011

Meine Sammlung an tollen Haarbildern...

... ist soeben um mindestens das doppelte gewachsen!
Deshab möchte ich euch gern an der wundervollen Homepage teilhaben lassen, auf der ich ebendiese Bilder sowie Gesundheitstipps, Advertisements und viel viel mehr gefunden habe - eine Seite, auf der ich persönlich STUNDEN verbringen könnte (...und die ganz furchtbar anfixt)!




www.rapunzelsdelight.com