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Mittwoch, 17. Dezember 2014

Review: Yves Rocher 100% Sheabutter

Hallo ihr Süßen!

Nach langer langer Zeit endlich mal wieder eine neue Review. Das bedeutet auch: Nach langer langer Zeit war ich mal wieder Kosmetik shoppen und nach besonders langer Zeit auch mal wieder bei Yves Rocher! Eigentlich, um ein Geschenk zu kaufen für die Omma, die hartnäckig behauptet, man müsse ihr nichts schenken.

Ich finde, bei Yves Rocher hat sich so einiges getan. Nicht unbedingt nur zum besseren. Die ekelhaft stinkenden Vanille und Kokos Parfums stehen immer noch rum und versorgen die Kundschaft, die jung, naiv und zu arm für den Body Shop ist. Der Rest ist in dunkelbraunen und goldenen Tönen gehalten, duftet extrem schwer und glitzert meistens.

Aber heute aber ich schon mal mindestens 2 tolle neue Produkte entdeckt und eines davon mitgenommen. Erstmal hatte ich mich in eine Bodylotion verliebt, die ein verlockendes Haferbild auf der Flasche hatte (ich liebe getreideartige Gerüche in Kosmetik ...), die aber dann gar nicht nach Hafer roch, sondern eher nach Flieder. Trotzdem lecker. Wenn ihr mal die Gelegenheit habt, dran zu schnüffeln, probiert es aus.

Gekauft aber habe ich etwas anderes, nämlich Sheabutter.


Dabei habe ich geflissentlich den ziemlich hohen Preis von 9,99 € für 45 (!) ml übersehen. Ich habe auch übersehen, dass die Butter doch recht weiß ist, also einiges an Reinigung über sich hat ergehen lassen müssen. Ich gebe es zu: Ich habe sie getestet, sie hat mich daran erinnert, wie gut Sheabutter meinem Haar immer getan hat, ich wollte sie, ich nahm sie. Veni vidi vici.

Duft und Konsistenz
Die Butter hat einen ganz leichten, typischen Shea-Duft. Ein bisschen krautig und nussig. Aber kaum wahrnehmbar, deshalb ist dieses Produkt sicher ganz gut für diejenigen geeignet, die den natürlichen Sheaduft nicht so dolle finden oder ihre Butter selber beduften wollen.

Auch die Konsistenz ist etwas anderes als bei der Shea, die ich kenne und die immer ein bisschen bröselte, bevor sie schmolz. Die Yves Rocher Butter bildet eher kleine Kristalle, die sich kühlend anfühlen, bevor sie sehr schnell auf der Haut schmilzt. Angenehm eigentlich! Wie ihre unraffinierten Kollegen pflegt sie wunderbar, reichhaltig.

Anwendung
Ich werde dieses Tiegelchen für verschiedenstes benutzen. Zunächst mal wünschen sich die Härchen in meinem Nacken in letzter Zeit besonders viel Aufmerksamkeit (sprich: Fett!!), weil sie ständig am Schal schubbern und sich verknoten. Ich habe also immer einen kleinen Kamm dabei, mit dem ich etwas Sheabutter aus dem Tiegelchen unterhalb meines Dutts verteile, alles hübsch hochfrisiere und festklemme. Die Spitzen bekommen natürlich auch immer etwas ab und da ich momentan keine meiner geliebten Pomaden bei mir habe, werde ich statt dessen Sheabutter verwenden. Siehe Sheabutter-Pomadenfrisur unten :-)
Wenn meine Haut besonders trocken ist, werde ich auch ihr eine Behandlung zukommen lassen, oder die Butter als reichhaltige Augencreme für nachts verwenden.

Meine Sheabutterfrisur für jeden Tag
Eine etwas größere Menge verreibe ich dazu zwischen den Händen und massiere sie ins trockene oder handtuchfeuchte Haar ein - dann mit einem feinmaschigen Kamm glatt nach hinten kämmen, um alles zu verteilen. Ich ziehe dann einen Seitenscheitel und kämme auch hier noch alles nach hinten, mache einen Pferdeschwanz, den ich dann nochmals flechte und unten mit einem zweiten Haargummi fixiere. Wenn du "Länge zeigen" willst, lässt du es so. Den geflochtenen Zopf kannst du aber auch noch einmal hochstecken - das sieht besonders edel aus.

Preis-Leistungsverhältnis
Ich glaube, wir alle wissen, dass dieser Kauf ein Impulskauf war. Die Yves Rocher Sheabutter ist von mittlerer Qualität (ich hatte schon bessere, ich hatte schon schlechtere). Sicherlich zahlt man hier zu 80% für den Namen und den Vertrieb. Dennoch bin ich jetzt wieder ziemlich angefixt worden, wieder mehr auszuprobieren, mir wieder selber Sheasahne zu machen und mit eine tolle, unraffinierte Butter wie diese HIER oder HIER zu kaufen.


Freitag, 5. April 2013

Gibson Braids

Hallöchen ihr Süßen!

heute ein kleines Frisurenupdate von mir - es geht um die Gibson Braids!
Eine elegant aussehende, klassische Flechtfrisur - nicht unbedingt für den Alltag sondern eher für festliche Anlässe gedacht - und trotzdem ziemlich einfach selbst zu machen.
Woher der Name kommt, weiß ich garnicht genau, würde mich aber interessieren, also wenn du mehr weißt als ich, schreib mir einen Kommi!

Für die Gibson Braids sollten eure Haare mindestens BH-Verschluss-Länge bzw. Midbacklänge haben.

So sieht die Frisur aus:

Und so wird sie gemacht: 
  • Optional: Seitenscheitel ziehen - mir persönlich steht ein Seitenscheitel am besten und damit sieht die Frisur gleich nochmal eleganter aus. 
  • Mache mit einem dezenten Haargummi einen tiefen Pferdeschwanz. Ziehe das Gummi ein bisschen herunter, sodass der Zopf locker sitzt. 
  • Teile jetzt vor dem Haargummi die Haare in zwei Partien und ziehe den Pferdeschwanz von oben nach unten hindurch - das kannst du auch mit einem sog. Topsy Tail (z.B. von HIER) machen. Das Ergebnis sollte dann ungefähr so aussehen: KLICK
  • Den Pferdeschwanz, der unten wieder rauskommt, teilst du nun in drei gleich große Partien. 
  • Jeder dieser Partien werden nun zu einem kleinen englischen Zopf gebunden und mit einem Haargummi (am besten Silikon) fixiert. 
  • Ich binde an dieser Stelle gerne nochmal die drei Zöpfchen an den Spitzen zusammen, um das Ganze etwas kompakter zu machen. 
  • Mit den Spitzen voran werden die Zöpfe dann in die "Tasche" im Nacken gesteckt, die sich eim Durchziehen des Pferdeschwanzes gebildet hat. 
  • Kontrolliere, ob alle Schlaufen gleichlang sind und ob irgendwo Strähnen rausstehen. Nein? Dann mit einer Krebsklammer oder ähnlichem befestigen und nach Wunsch dekorieren. Ich stelle mir z.B. kleine Blumenkämmchen oder Perlennadeln hübsch vor!  
Ich hoffe, meine Erklärung macht Sinn? 
Ich würde mich über Nachbau-Fotos hier oder bei facebook freuen!  

Und hier noch ein paar Bilder: 

Von der Seite :-) 


Von vorne - diese Frisur täuscht schön darüber hinweg, wie lang die Haare sind :-)
Mit Bronzeklammer verziert





Montag, 3. Dezember 2012

Selbstgemachte Bienenwachs-Pomade

Hallöchen alle miteinader!

Na, schneit es bei euch auch?

Ich habe mich mal wieder an ein Rezept getraut, das ich schon lange ausprobieren wollte und das mir meiner Meinung nach unerwartet gut gelungen ist.

Ich habe nämlich eine (nicht-vegane) Pomade aus nur drei (optional 4) Zutaten fabriziert.
Hier seht ihr das Endresultat:


Das sind die Zutaten: 

- 100 %iges Bienenwachs - ich habe solches zum Basteln von Kerzen genommen, (z.B. von HIER)
- Kokosöl oder ein anderes Öl eurer Wahl 
- Lanolin, anhydrat (z.B. von HIER)
- Optional: Ätherisches Öl zum Beduften

Außerdem braucht ihr: 

- einen kleinen Topf mit Wasser
- eine Schale, die in den Topf passt
- etwas zum Umrühren (habe einen Schaschlikspieß genommen)
- eine kleine Dose, bevorzugt aus Blech (bei mir waren vorher Pulmoll drin) 

Mit den Proportionen müsst ihr nun ein wenig herumexperimentieren, aber ich versuche mal, euch ungefähre Mengenangaben zu machen. 

Als erstes habe ich Bienenwachs im Wasserbad geschmolzen, sodass ich nachher ungefähr einen knappen Esslöffel flüssiges Wachs hatte.  Als Nächstes habe ich zu dem Wachs Kokosöl gegeben und zwar etwa 3 gehäufte Teelöffel. Dann kamen noch einmal ca. 3 Teelöffel Lanolin dazu. Das Ganze habe ich dann schmelzen lassen und mit meinem Spieß mehrfach gut durchgemixt. Zum Schluss noch 2 Tropfen ätherisches Lavendelöl - Honig und Lavendel passen einfach super zusammen - und die Masse in mein Blechtöpfchen gefüllt. 
Heraus kommt eine zartschmelzende Pomade, die erst beim Verreiben im Haar (habe sie an den unauffälligen Nackenhaaren getestet) ihre haltgebende und wachsige Konsistenz zeigt. Genau getestet werden muss sie natürlich noch! 
Der Duft ist honigartig und man riecht das Lanolin heraus, aber auch das Kokosöl - ob mir das gefällt, kann ich noch nicht recht sagen. Beim nächsten Mal werde ich wohl lieber raffiniertes Kokosöl nehmen, denn der Geruch lässt sich meiner Meinung nach nur sehr schwer kombinieren. 

Der Pflegeeffekt ist allein wegen der Inhaltstoffe ein ganz anderer als der von gekaufter Pomade. Ich glaube, dazu muss ich nicht mehr viel sagen - und man merkt es auch sofort!  
Und sollte euch das Produkt als Pomade so garnicht zusagen - dann habt ihr einen super tollen Lippenbalsam gegen Trockenheit und Kälte  oder eine reichhaltige und nicht zu fettig aussehende Spitzenpflege. 

Eine vegane Variante werde ich demnächst auch mal ausprobieren - vielleicht mit Carnaubawachs? Wir werden sehen!  



Samstag, 8. September 2012

Review: Brisk Frisiercreme

Hallöchen meine Lieben Leserinnen und Leser!

Heute möchte ich euch ganz schnell ein neues Produkt vorstellen, dass ich nun schon seit einigen Wochen sporadisch an meinem Haar teste: Die Brisk Frisiercreme.

Wie der Name schon sagt, ist Brisk ein Stylingprodukt, auf Basis eine recht leichten Creme. Ihr bekommt es bei DM oder HIER, für plus minus 3 € pro Tube.

Der Codecheck sieht ganz gut aus -selbstverständlich haben wir es hier nicht mit Naturkosmetik zu tun, es sind also Mineralölprodukte enthalten, alle übrigens Ingredienzien sehen aber gut aus - da gibt es Vitamin E sowie Lichtschutzfilter und einige Duftstoffe.

Farbe und Konsistenz sind, wie gesagt, wie bei einer leichten Creme: Brisk wird auf Wasserbasis hergestellt, verflüssigt sich deshalb auch recht schnell, wenn man es zwischen den Fingern verreibt, und man merkt recht schnell, dass hier am Fett gespart wurde - man müsste sich also schon große Mengen ins Haar packen, um einen fettigen Schimmer zu bekommen.

Der Duft ist meiner Meinung nach sehr lecker - irgendwie frisch und zitrus-artig, gleichzeitig aber weich wie eine Gesichtscreme - auf jeden Fall ist der Duft kein bisschen aufdringlich und absolut unisex (also nicht vom Zusatz "for men" abschrecken lassen ;)).

Also wie habe ich die Frisiercreme angewendet? Da ich von dem Stylingeffekt nicht wirklich überzeugt bin (kurzes Haar wird damit vielleicht in Form gebracht, aber meinen Haaren hat das Zeug nichts entgegenzusetzten), habe ich mir einen Haselnussgroßen Klecks genommen und damit meinen Nachtzopf einbalsamiert. Das Ergebnis waren wunderbar definierte und glänzende Flechtwellen am nächsten morgen.

Auch für einen Tag-Zopf, den ich in letzter Zeit gerne im Lazy Wrap Bun verpacke, hat sich diese Methode bewährt. Man hat dann einerseits den ganzen Tag diesen leichten, gepflegten Duft in der Nase und wenn man den Zopf dann öffnet, fallen die Haare einfach wunderschön und sehen gepflegt und geschützt aus.

Und damit komme ich auch gleich schon zum Fazit:  Wie wir es ja von Erdölprodukten schon kennen (sprich: Silikone Paraffinum Liquidum) ist die Schutzwirkung eine ganz tolle. Der Lichtschutz und die Kombination mit Feuchtigkeit tun ihr übriges. Zum Schutz des Zopfes, zum Aufpeppen des Glanzeffekts und für die Pflege zwischendurch ist Brisk sicher ein super Produkt. Für die Pflege der Kopfhaut werde ich weiterhin hochwertige Pflanzenöle benutzen, für die "richtige" Pflege der Haare auch.

Von 1 wie "davon fallen mir vor Schreck die Haare aus" bis
10 wie "Heiliger Gral" bekommt das Bübchen Kindershampoo die Note:

6 - Tut seinen Zweck, INCIs sind in Ordnung, aber nicht überragend. Duftet gut.

Samstag, 28. Juli 2012

Zweifacher Braided Beehive

Hallöchen meine Lieben!

Gleich gehe ich ein wenig Shoppen in der Stadt und außerdem zum Wochenmarkt, um mir ein paar Bioeier für mein morgiges Honig Ei Shampoo zu besorgen.
Und weil ich gestern meine Haare mit Vatika Öl behandelt hatte, musste für heute eine Frisur her, um das zu kaschieren.

Momentan mache ich mir besonders gern hohe Dutts, weil diese das steigende Gewicht meiner Haare schön zentral auf dem Kopf verteilen und weil sie einfach hübsch aussehen. Wenn man auf den Bibliothekarinnen-Look steht ;)

Bei Tageslicht

Mit Blitz

Für diese Frisur braucht ihr:

  • ein dickes Haargummi (z.B. aus Nylon oder ein Scrunchie)
  • 2 kleine Silikonhaargummis (von eBay oder IhrPlatz), am besten in eurer Haarfarbe
  • c.a. 6 - 7 Haarnadeln (in U-Form), je nach Dicke und Schwere eures Haares. Ich bin mit 5 Stück klargekommen
  • Ein Frisierkamm

Macht zunächst mit dem dicken Haargummi einen Pferdeschwanz an der Stelle, an der der Dutt später sitzen soll. Bei mir war das  also knapp unter dem Scheitel. Teilt dann den Pferdeschwanz in zwei gleich dicke Partien (es können auch mehr sein) und flechtet jede der beiden Partien zu einem normalen englischen Zopf.
Legt nun einen Zopf nach dem anderen um die Basis der Pferdeschwanzes und steckt ihn links und rechts (oder nach Gefühl) mit den Haarnadeln fest. Versteckt die Zopfenden unter dem Dutt und sichert das Ganze nochmal mit Haarnadeln.
Für den Feinschliff könnt ihr mit dem Frisierkamm noch alles glätten oder es ein wenig "messy" aussehen lassen, so wie bei mir (unfreiwilligerweise ;))

Die Frisur ist super bequem, sieht elegant aus, perfekt für heiße Tage oder prä-Waschtage.

Montag, 11. Juni 2012

Honey "Spritz"

Hallöchen meine lieben Leserinnen und Leser!

Heute gibt es von mir mal wieder ein Rezept, das in seiner Einfachheit und Effektivität kaum zu überbieten ist.
Es geht um ein Feuchtigkeitsspray Schrägstrich Haarfestiger aus Basiszutaten, die so gut wie jeder im Haus hat.

Die Hauptzutaten sind Wasser und Honig. Honig ist ein exzellenter Feuchtigkeitsspender, ähnlich dem pflanzlichen Glycerin oder Panthenol, und in Verbindung mit Wasser hält er die Feuchtigkeit noch besser im Haar und klebt auch nicht.

Die Basiszutaten: 

  • 1 kleine Sprühflasche (meine fasst 50 ml), z. B. von HIER
  • 1/2 Teelöffel Honig
  • 1 Teelöffel Zitronensaft
  • Abgekochtes Wasser

Ihr gebt den Honig und den Zitronensaft in das Fläschchen und füllt warmes (nicht mehr heißes!) Wasser dazu. Zuschrauben und schütteln, bis sich der Honig aufgelöst hat. Ihr könnt nun zur Probe einen Sprühstoß auf eure Hände geben und verreiben - das Gemisch sollte sich glatt anfühlen und einen leichten Film bilden, aber nicht kleben.Ggf. müsst ihr Honig oder Wasser hinzufügen.



Ich habe es bei meinem Honey Spritz bei den oben genannten Zutaten belassen - ihr könnt eure Rezeptur aber gerne mit folgenden Extras pimpen:

  • Weizenprotein
  • Seidenprotein
  • Ein Klecks eurer liebsten Haarkur
  • 3 Tropfen ätherisches Öl 
  • Für sehr trockenes Haar: Ein Teelöffel Pflanzenöl eurer Wahl (in diesem Fall bitte vor jeder Anwendung gründlich schütteln)
  • Und was euch sonst noch so einfällt

Anwendung
Das Honey Spritz könnt ihr ins feuchte oder trockene Haar geben, nach dem Waschen, zum Frisieren am Morgen oder zur Pflege zwischendurch.
Einerseits hält es, wie bereits gesagt, die Feuchtigkeit im Haar und pflegt es, andererseits legt es auch einen Film um das Haar, der es fester und griffiger macht, sodass es sich leichter frisieren lässt.

Ich habe mein Honey Spritz gestern nach dem Waschen und heute Morgen vor dem Flechten benutzt und meine Haare fühlen sich toll an - irgendwie griffig, als wäre Haarspray drin, aber euch gesund und gut durchfeuchtet - wie gesagt, ein hübsches, einfaches Rezept! Erzählt mir doch, wie es bei euch wirkt!


Anmerkung
Ja, es stimmt, Wasser in Verbindung mit Honig entwickelt Wasserstoffperoxid in geringer Konzentration. Aber auch für diejenigen von euch, die ihre dunklen Haare behalten wollen: Das Honey Spritz trocknet so schnell weg, dass gar keine Zeit für irgendwelche chemischen Reaktionen bleibt. Ihr könnt also unbesorgt sein!


Donnerstag, 29. März 2012

Creme für's Haar?

Hallöchen meine Lieben!

Heute möchte ich euch ein bisschen was zu einem Thema erzählen, das für manche von euch vielleicht befremdlich rüberkommt - aber wie so vieles einfach eine Sache des logischen Denkens und der Gewohnheit ist.

Es geht um das Thema Haarcreme bzw. Creme + Haar
Wenn ihr mal mit offenen Augen durch eure Drogerie geht, werdet ihr sicher Produkte wie die "Brisk Frisiercreme" finden:

 Wie so vieles ein Relikt aus vergangenen Zeiten, das heute (leider leider!!) kaum noch benutzt wird? Oder kennt ihr Männer, die ihre Haare mit Pomade oder Frisiercreme pflegen? (Wenn ja, ich nehme Telefonnummern entgegen)


Nunja, Brisk ist eine der wenigen Marken, die sich am Markt halten können. Aber mir geht es hier (natürlich auch aus Gründen der Natürlichkeit) um eine weniger fettige und dennoch pflegende Alternative zum Öl.
Gestern bin ich mal wieder durch den DM spaziert und habe mir zwei neue Produkte gekauft, nämlich die Alverde Körperbutter "Mamaglück" (zu finden in der Babyabteilung oder HIER) und die Alverde Körperbutter Verveine (Limited Edition). Erstere ist eigentlich bevorzugt für werdende Mütter gedacht, aber an soetwas kann ich einfach nicht vorbeigehen.

Beide Produkte sind natürlich toll für trockene und spannende Haut geeignet, aber das ist ja nicht unser Thema. Ihr denkt euch jetzt vielleicht: "Ihh, Creme in die Haare?? Das geht doch nicht/dafür ist die doch nicht gedacht!!" und ich sage euch: Versucht es!

  • Z. B. als Spitzenpflege: Einfach eine Fingerspitze voll im Zopfende oder in den Nackenhaaren verteilen, über Nacht einflechten - die Haare werden am nächsten Morgen butterzart und weich sein!
  • Oder als Tiefenkur: Creme großzügig in die gesamten Haare und in die Kopfhaut einmassieren, über Nacht oder für ein paar Stunden einwirken lassen, dann normal mit Shampoo auswaschen. 
  • Oder zum Legen: Wieder eine Fingerspitze voll vorsichtig über der fertigen Frisur verteilen, um die Haare zu glätten. 
Nach wie vor liebe ich natürlich meine Ölkuren - aber Creme für's Haar hat seine Vorteile. Wenn ihr beispielsweise Öl auf trockenem Haar nicht gut vertragt (bei manchen wirkt es austrocknend), kann eine gute Körperbutter Wunder wirken, denn hier habt ihr Öl und Wasser in einer fertigen Emulsion.
Auch wenn eurer Haar eher fein ist und ihr Probleme habt, eine Olivenölkur wieder auszuwaschen, kann eine "Haarcreme" guten Ersatz bieten.

Noch ein Wort zu den Produkten: Ich selber bevorzuge die Alverde-Produkte, weil ich mit denen die besten Erfahrungen gemacht habe. Zudem sind sie (meistens) rein pflanzlich, d.h. auch ohne Mineralöle etc.
Solltet ihr auf konventionelle Kosmetik zurückgreifen wollen, checkt als erstes mal die INCIs, denn in Dove-Bodylotions z.B. finden sich massig Silikone.

Und zum Schluss noch eine Empfehlung (mein liebstes Alverde-Produkt): Alverde Körperbutter Macadamianuss Karitébutter aus dem DM deines Vertrauens oder HIER 







Mittwoch, 18. Januar 2012

Trimm-Start

Hallo meine lieben Leserinnen und Leser!

Ich hatte es schon kurz angekündigt - ab sofort werde ich mein Haupthaar nicht mehr so ganz wild wuchern lassen - es wird ab jetzt getrimmt!

Und ich wäre nun mal nicht ich, wenn dafür nicht gleich ein neues Zubehör angeschafft würde - Spitzen schneiden ist nun mal ein wichtiges Thema und man möchte nichts dem Zufall (oder gar einem Frisör) überlassen ;-)

Also musste der sogenannte CreaClip bei mir einziehen:
So sieht er aus mit angehängter Rechnung, wobei man bei mir vergessen hatte, die Versandkosten zu berechnen - die musste ich dann nachzahlen :(

Aber okay: In den Paketchen enthalten sind zwei verschiedene Geräte, der lange weiße Clip, der benutzt wird, um Stufen und Spitzen zu schneiden und den kleinen blauen Clip, den man für Pony oder sehr dünnes Haar benutzen soll.

Beide Clips haben eine fesche Wasserwaage, die man in 45° Winkeln drehen kann, um ein gerades Ergebnis zu erzielen.

Darüber hinaus liegt eine kurze Bedienungsanleitung bei. 






Die Bedienungsanleitung habe ich komplett links liegen gelassen und statt dessen die Hilfe-Videos auf Youtube konsultiert.
Wichtig ist: Haare gut durchbürsten oder kämmen und einen Mittelscheitel ziehen.
Dann werden die gesamten Haare in den großen weißen CreaClip eingespannt (im Nacken) und dann wird der Clip gerade heruntergezogen, bis nur noch die Spitzen unten herausschauen.
Die werden dann abgeschnitten (bitte mit einer guten Haarschere).

Hier noch einmal das Video, leider auf japanisch, aber die Bilder dürften selbsterklärend sein:
Youtube

Mein Fazit ist erstmal: Im Zweifelsfall eine mutige Person um Hilfe beim schneiden bitten, wenn deine Haare noch nicht lang genug sind, sie mitsamt des Clips "nach vorne" zu holen, also über die Schulter, um zu schneiden.
Auch bei meinem relativ dicken Haar hatte ich ein besseres Gefühl dabei, den kleinen Clip zu benutzen, da dabei die Haare fester sitzen und nicht gleich rausrutschen, sodass man dann doch nachschneiden muss.
Skeptisch bin ich geworden, als die Spitzen nur an einer Seite (meiner linken) hervorstanden - sind die Haare da schneller gewachsen oder habe ich den Clip doch schief runtergezogen ... hmm.
Nach ein paar Versuchen habe ich mich dann endlich an die Schere getraut und ungefähr einen Zentimeter abgeschnitten.
Das Endprodukt sieht gut aus, die Haare fühlen sich in den Spitzen fülliger und gesünder an - ich werde den CreaClip also auf jeden Fall weiter benutzen und beim nächsten Mal vielleicht jemanden um Hilfe bitten.

Fazit Nummer zwei: Für 19,99 € plus Versand von 6 € würde ich es mir, wenn ich nochmal die Chance hätte, wohl zweimal überlegen, das Teil zu kaufen. Vielleicht braucht man auch etwas Übung, wer weiß ;)

Hier könnt ihr ihn bestellen:
CreaClip Homepage




Freitag, 11. November 2011

Längenbilder November

Es ist mal wieder soweit, Zeit für neue Längenbilder.
Ich verspreche, ich werde in Zukunft Sorge tragen, dass Bilder und Messungen am Anfang des Monats eintrudeln und dass generell mehr Bilder in diesem Blog erscheinen.

Nicht ganz uneigennützig, denn auf eure herzallerliebsten Kommentare freue ich mich immer, wie auf Weihnachten ;)

Das Maßband sagt ziemlich genau 88 cm, damit rückt mein Ziel:
90 cm bis Ende diesen Jahres (mit Rizinusöl, Hafer und Bierhefe) in erreichbare Nähe.

Bilder habe ich diesmal höchst selbst gemacht, mit Hilfe des Selbstauslösers meiner Kamera.
Darüber hinaus habe ich auch meinen englischen Zopf ein paar mal abgelichtet, aus Angst (ach, was sage ich: Panik!!), dass dieser an Dicke verlieren könnte.

Aber seht selbst:
Daumen auf den Hüftknochen - bitte wundert euch nicht über das eigenwillige Outfit - das sind Original Punjabi Pants aus Indien ;))

Hier siet man es gut: Bis zur Hüfte brauchen sie noch ein bisschen...

Hier: Daumenspitzen auf Taillenhöhe
 So, das wars wieder von mir!
Happy Growing, Mädels und Jungs!

Montag, 7. November 2011

Classic Braids zum Dutt

Hallo zusammen!

es gibt mal wieder Neuigkeiten von der Frisurenfront.
Und zwar habe ich endlich, mehr spontan, zwei einigermaßen annehmbare Classics (zwei französische Zöpfchen) hinbekommen.

Als erstes ziehst du einen möglichst sauberen Mittelscheitel, bis in den Nacken.
Stecke die eine Hälfte der Haare weg, sodass sie dir nicht in die Quere kommen.
Trenne jetzt eine Partie vom Pony ab und beginne, französisch zu flechten.
Achte darauf, fest zu flechten und halte die Hände immer möglichst nah am Kopf.

Als ich mit beiden Zöpfen fertig war, habe ich sie noch umeinanderegewickelt und zum Dutt "hochgetüddelt", mit Krebsklammern befestigst und fertig!
Sah garnicht so schlecht aus, trotz geölter Matte ;-)


Freitag, 30. September 2011

Drei Zöpfe

Hallo meine Lieben!

Es gibt mal wieder ein bisschen was Neues von mir, nämlich ein paar Frisurenideen!
Momentan stehe ich ja besonders auf geflochtene Dutts, ich mag einfach das Gefühl, wenn ich die Haare daraus öffne und ich die weichen Flechtwellen fühle und die Haare einfach super gepflegt und durchfeuchtet sind.

Bei einem einzelnen dicken Zopf sieht man leider (zumindest bei mir) nur wenig von der Flechtstruktur, deshalb habe ich ein wenig herumprobiert, bei Youtube gesucht und schließlich 2 Ideen umgesetzt, die mir gut gefallen und die leicht zu machen sind.

Beide Frisuren basieren auf folgender Technik:
Zuerst werden alle Haare glatt nach hinten gekämmt und in drei gleich große Stränge geteilt. Lege die beiden äußeren über die jeweiligen Schultern und flechte den Mittleren Strang zu einem normalen englischen Zopf. Verfahre genauso mit den beiden anderen, bis du drei gleich große Flechtzöpfe hast.


Der 9er-Zopf (ich nenn ihn einfach mal so): 

Hier werden die drei Zöpfchen, die du vorher gemacht hast, einfach wieder miteinander verflochten.
Achte hierbei darauf, den Zopf möglichst "flach" zu halten, die Zöpfchen sollten sich also nicht ineinander drehen.

Heraus kommt dabei dieser voluminöse, breite Zopf, der schöne Glanzeffekte erzeugt.







Und mein Favorit: der geflochtene Dutt: 

Tja, wie der geht, kann ich euch garnicht so richtig sagen. Ich habe einen der äußeren Zöpfe um die Basis des mittleren gewickelt und den dritten in entegegengesetzte Richtung darumgewickelt. Das ganze habe ich dann irgendwie in eine Duttform gebracht und mit meinen heißgeliebten Krebsklammern festgesteckt.

Der Dutt hält bombig und sieht doch echt hübsch aus, oder?




So, das wars von mir, viel Spaß beim ausprobieren und wachsen lassen!

Mittwoch, 31. August 2011

Runder Vierezopf - finally here!

Juhu!

ich mache in Babyschrittchen Fortschritte in puncto Frisuren.
Heute habe ich endlich eine Frisur hinbekommen, die mir sehr am Herzen lag: Den runden Viererzopf!
Ja, flechten kann man auch mit mehr als drei Strängen und dann kommt, wenn mans richtig macht, was Hübsches dabei raus:



Äh ja, wie der Name schon sagt, ist besagter Zopf rund in sich, nicht flach wie der normale englische Zopf. Ich hoffe, das sieht man ein bisschen auf den Bildern.

Wenn man die Flechttechnik erst einmal heraus hat, geht es ganz schnell. Das Gefühl am Kopf ist sehr angenehm, überraschend anders als beim normalen Zopf, das Gewicht verteilt sich besser auf die Kopfhaut und es ziept nichts.
Ich mag den Zopf sehr gerne, er sieht super und "anders! aus, fühlt sich toll an und für jemanden mit Symmetrietick (wie mich) ist das in sich gedrehte Gebilde Ästhetik pur.

Mit Kupferzopfs Anleitung konnte ich diesmal leider garnicht anfangen, aber diese Videoanleitung hat mir sofort weitergeholfen:





Mittwoch, 24. August 2011

Lace Braid?

Ich weiß ja nicht ... kann man dieses Gewurschtel einen Lace Braid nennen?
Wie ich ihn geflochten habe, weiß ich auch nicht genau. (Aber ich habe Kupferzopf's Anleitung befolgt)  Ich denke, ich habe ihn einfach französisch geflochten und versucht, halbwegs nah an der Stirn zu bleiben.

Tipps von mir, vielleicht helfen sie euch auch:
  • den Zopf nach jeder Runde stramm ziehen
  • den Zopf mit einer Hand von hinten greifen - ich weiß nicht, warum, aber mit beiden Händen von vorne gegriffen habe ich nicht die richtige Koordination
  • Vorher einen Scheitel von Ohr zu Ohr ziehen und den Rest nach hinten gekämmt wegstecken
  • nimm relativ große Partien Haar dazu. Alle verfügbaren Haare sollten im Zopf verarbeitet sein, bevor er das andere Ohr erreicht
Und hier meine Ergebnisse:


Äh ja, Übung macht bekanntlich den Meister und dies sind nur zwei halbwegs gelungene Ergebnisse.
Meine Problemchen sind noch:
  • nah genug an der Stirn zu bleiben, damit man den Zopf auch sieht
  • den Zopf im Allgemeinen gleichmäßiger aussehen zu lassen =)
  • den Zopf holländisch zu flechten

Mittwoch, 10. August 2011

Verflechtungen - meine Frisuren-Ambitionen

Hallo meine liebe Community!

bisher habe ich euch ja größtenteils mit Haarpflege, Ölen, Shampoos und anderen Späßen zugespammt ;)
Aber: Mit den langen Haaren (denn: jaa, sie wachsen, wenn auch langsam) kommt ein anderer Aspekt, den ich bisher vernachlässigt habe: Frisuren!

Neben dem ästhetischen Aspekt hat das hoch- und wegstecken des Haupthaars auch einen ganz praktischen Sinn, nämlich den des Schutzes.
Im Alltag sind offene Haare mannigfaltigen (ohje, drücke ich mich heute altertümlich aus...) Bedrohungen ausgesetzt, in Form von Einquetschungen unter dem Rucksackriemen, Hängenbleiben an diversen alltäglichen Gegenständen oder das bloße Reiben am Pullover.

Und zu guter Letzt: zu langem Haar gehört einfach eine Frau, die auch altertümliche, aufwändige Flechtfrisuren hinbekommt, findet ihr nicht (siehe Filme wie "Herr der Ringe" oder Filme über die Artus-Sage, nicht zuletzt die Sisi-Filme)?

Ich habe mich also in den letzten Tagen und Wochen eingehend mit dem Thema Frisuren beschäftigt, Bilder, Filme, Youtube-Videos und sogar Bücher studiert und bin zu dem Schluss gekommen: Nen englischen Zopf bekomme ich hin, einen französischen auch halbwegs - aber das kann doch nicht alles sein!

Ab jetzt werden also Frisuren geübt, bevorzugt natürlich Flechtfrisuren und geflochtene Dutts, die Ergebnisse werde ich hier einstellen!

Hier nur eine kurze Auflistung der Frisuren, die ich noch lernen möchte und wie ich deren Schwierigkeitsgrad einschätze:
  • Lace-Braid oder geflochtenes Haarband - mittel
  • Holländischer Zopf - leicht
  • Französische Classics (2 französische Zöpfe) - mittel
  • Holländische Classics (2 holländische Zöpfe) - mittel
  • Chinese Braided Bun - leicht
  • French Pinless Braid - mittel
  • Double French Braid - mittel bis schwer
  • 5er-Zopf - schwer
  • X to O Braids - schwer
  • Dutch Crown Braid - schwer
  • und viele mehr
 Wann immer mir eine Frisur halbwegs gelungen sein wird, werde ich sie ablichten und hier einstellen, die oben genannten sind die Ziele, auf die ich hinarbeiten möchte.

Zum Schluss möchte ich euch noch etwas zum Weiterlesen empfehlen, nämlich diesen Link:
Dressy Tresses

und dieses Buch:




Montag, 13. Juni 2011

Sommer Haarstyle

... zum Schutz vor Sonne und Hitze oder einfach, um geöltes Haar zu verstecken.

Jaa, angefixt vom Langhaarnetzwerk habe ich mich heute mal über Kopftücher der verschiedenen Kulturkreise und deren Wickeltechniken schlau gemacht.
Ein Stil hat mir besonders gut gefallen, der "Bun", bei dem man aus dem eigenen Haar und dem Kopftuch einen dicken Dutt im Nacken knotet.
Der Bun ist seehr bequem zu tragen und ich finde ihn wirklich schick - naja, dieses blaue Tuch war das einzige, das ich in der Größe hatte und entspricht eigentlich nicht meinem Geschmack - aber mit einem schwarzen oder beigen Tuch stelle ich mir die Frisur sehr hübsch vor!

Erstmal Bilder:  
Klicken macht größer

Für diese Frisur braucht ihr:
  • Haarnadeln oder Krebsklammern für einen einfachen Dutt
  • Ein quadratisches Tuch ( c.a. 100 x 100 cm)
Ihr macht euch zuerst einen ganz normalen Dutt - möglichst haarschonend mit Haarnadeln oder kleinen Krebsklammern. Als nächstes faltet ihr das Tuch einmal in der Diagonalen, sodass ein Dreieck entsteht.
Legt euch das Tuch jetzt mittig über den Kopf, sodass die kürzere Spitze nach hinten hängt.

Ich nehme jetzt genau diese hintere Spitze und klappe sie hoch, lege sie auf meinem Kopf ab, sodass sie mir nicht im Weg ist. Jetzt werden die beiden seitlichen Spitzen unter dem Dutt eng zusammengeknotet. Am besten machst du einen Doppelknoten. Klappe die Spitze wieder nach unten und stopfe sie unter den Doppelknoten.
Jetzt werden die beiden überstehenden Enden um den Dutt herumgewickelt, sodass sich ein richtiger Knubbel daraus formt. Nochmal einen kleinen Knoten machen und alles, was noch übersteht, irgendwo drunterstopfen.

Und um meine ganze Erklärung ad absurdum zu führen, hier ein Video, wo das alles viel besser erklärt wird:




Hier kann man schöne Tücher kaufen: 



Sonntag, 3. April 2011

Längenbild April

Hallo meine Lieben,

ich habe wieder mal neue Bilder für euch (endlich nach laangem mal Zeit gefunden, welche zu machen)
Das Maßband sagt 81 cm, und noch immer keine Taille erreicht... ich vertseh das nicht :( Die Taille scheint vor meinen Haarspitzen zu fliehen XD

Naja, seht selbst:


Hier sieht man, dass die Taille noch nicht erreicht ist :(     

Dann wollte ich euch noch einen wunderschönen Haarstab zeigen, den ich zum Geburtstag bekommen habe:


Zu finden sind die schönen Stücke bei www.edler-holzschmuck.de 

Jetzt gleich wird gefärbt. Schwarz. Ja, chemisch. Aber Indigo und ich werden nicht mehr warm miteinander. Darüber hinaus kann ich meinen Ansatz nicht mehr sehen... Aber wenigstens weiß ich jetzt, wie ich meine Naturhaarfarbe nennen könnte: Rattenschwanz-Braun!

XD Nunja, Bilder folgen hoffentlich bald :)

Montag, 14. März 2011

Richtig flechten will gelernt sein!

Hallo ihr Lieben...
und willkommen an alle neuen Follower! Ich freue mich sehr über die positive Resonanz, die ich von allen bekomme!

Heute möchte ich euch kurz etwas über meine aktuelle Lieblingsfrisur, den English Braid aka. den ganz normalen geflochtenen Zopf erzählen.
Ich für meinen Teil kann flechten (zumindest dachte ich das), seit ich denken kann.
Allerdings war ich mit dem Ergebnis nie so recht zufrieden, weil
  1. der Zopf immer irgendwie schief war, im Sinne von: Der Ansatz des Zopfes war an der einen Seite höher als an der anderen
  2. in der Mitte des Zopfes, nämlich da, wo ich ihn über die Schulter genommen und weiter geflochten habe, eine Art Knick war, der Zopf war also in sich gedreht
(Ist das ein wenig klar geworden? Wer die gleichen Fehler macht, wie ich, wird wissen, wovon ich rede *gg*)

Ich beschloss also, irgendwie eine Lösung zu finden, ging "back to the basics" und fand bei youtube ein sehr aufschlussreiches Video, das beide meiner Probleme klärte.

Super, jetzt bin ich happy! Hier das Video nochmal für euch zum Nachmachen:



Samstag, 12. März 2011

Tollen Shop gefunden!

Hallo meine Lieben!

Ich wollte euch nur kurz einen super Internetshop vorstellen, in dem es orientalische Artikel, vor allem Schmuck und Kleidung gibt, aber auch (und deshalb erzähle ich euch davon) Haarpflegeartikel, so wie Haaröle, Haarcremes und Shikakai-, Amla- und Rheetapulver.

Ich denke, ich werde da auch in den nächsten Tagen ein paar Artikel bestellen, zumindest ein paar Haaröle, denn Pulver habe ich noch.

So, jetzt gehe ich mal die wöchentliche Rizinusölkur auswaschen :-) Hier der Link zum Shop



Dienstag, 1. März 2011

Schrecklich...

Hey Leute!

Jaa, schlimm schlimm.
Bis letzte Woche hatte ich immer soo schön viel Zeit, hab von Zuhause aus gearbeitet und konnte mir meine Zeit selbst einteilen.
Und jetzt hab ich einen neuen Vollzeit-Job. Schon jetzt leiden meine Haare :(  
Fragt mich nicht warum, aber sie fühlen sich dünner an als zuvor, irgendwie schwächlich und kränklich. Kann auch nur Einbildung sein... 
Leider ist es mir so gut wie unmöglich, eine Mütze o.ä. bei der Arbeit zu tragen, weil sehr auf ein geplegtes Äußeres (inclusive Kostüm oder Hosenanzug) geachtet wird. 

Es musste als irgendeine Lösung her! 
Deshalb habe ich nach lange Zeit mal wieder meine Vatika - Nourish & Protect - Hair Styling Cream rausgeholt und gestern sparsam in die Längen und Spitzen eingeknetet. Hier nochmal das Review zu dem Produkt
Und was soll ich sagen - ich denke, die Haarcreme ist eine gute Möglichkeit, mein Haar nicht ganz Schutz- und Pflegelos zu lassen. 
Wie gesagt, gestern verwendet und heute ist der Duft immer noch da und immer noch recht stark - also schön sparsam verwenden ;) Meine Haare sind weich und haben eine Art Schutzfilm, sie fühlen sich einfach gut durchgefeuchtet und gepflegt an. Ein hochglänzender Fettfilm ist nicht zu sehen, dennoch trage ich meine Haare im Dutt, ich denke, sie würden offen einfach strähnig aussehen. 

So, das wars für heute auch schon wieder. Wünscht mir Glück, dass ich die Zeit finde, hier weiter regelmäßig zu schreiben.